Mein Weg in die Welt der Energien & Frequenzen

Meine Geschichte

Mein Weg in die Welt von Energie und Frequenzen führte über einige Umwege – wahrscheinlich, weil ich diese Art von Arbeit lange Zeit als „hokus pokus“ bezeichnet habe.

Als meine Mutter mir zum ersten Mal von ihrer Reiki-Level-1-Ausbildung erzählte, war ich sehr skeptisch. Ich hatte noch nie von Reiki gehört, begann zu googeln – Chakren, Heilenergien – und machte mir ehrlich gesagt Sorgen, sie könne in eine Art Sekte geraten sein. Selbst als eine Freundin mir erklärte, dass Reiki eine jahrhundertealte japanische Heilmethode ist, blieb mein Zweifel. Als meine Mutter dann meinte, sie könne mir Reiki aus der Ferne senden, machte ich sogar Witze und fragte, ob es per UPS oder DHL geliefert würde. Ich kann also sehr gut nachvollziehen, wenn man diesen Themen gegenüber erst einmal nicht offen ist. Ich war genauso.

Bis 2007.

In diesem Jahr hatte ich bei plötzlichem Glatteis einen schweren Autounfall. Ich wollte anhalten, um einem verunglückten Fahrzeug zu helfen, geriet ins Rutschen und wurde mit meinem Auto in den Wald geschleudert. Das Fahrzeug war ein Totalschaden. Kurz vor dem Aufprall hatte ich plötzlich das Gefühl, als würde etwas meinen Kopf nach unten drücken. Sekunden später durchschlug ein massiver Ast das Auto – genau dort, wo mein Kopf zuvor gewesen war. Abgesehen von einem Schleudertrauma kam ich mit erstaunlich leichten Verletzungen davon.

Ein Mann, der den Unfall beobachtet hatte, hielt sofort an, nahm mich in den Arm und vermittelte mir ein Gefühl von Sicherheit. Jahre später, als ich mich intensiv mit Traumaphysiologie auseinandersetzte, wurde mir bewusst, dass genau dieser Moment menschlicher Verbindung entscheidend dazu beitrug, dass sich das Erlebte nicht als Trauma in meinem System festsetzte.

Einige Tage nach dem Unfall überredete mich dieselbe Freundin zu einer Reiki-Sitzung. Diese Erfahrung war der entscheidende Impuls, der mich zu Reiki und schließlich zu Mediumship, traumasensitivem Breathwork und Somatic Alignment führte.

 

Meine REIKI-REISE

Im Dezember 2007, nach einem schweren Autounfall, bot mir eine enge Freundin eine Reiki-Session an. Gegen Ende der Sitzung spürte ich ganz deutlich, wie etwas aus ihren Händen in meine Fußsohlen floss. Das machte mich neugierig, sodass ich im Januar 2008 meinen ersten Reiki-Grad absolvierte.

In den darauffolgenden 21 Tagen der Praxis habe ich einiges erlebt, das sich wunderschön, aber auch völlig ungewohnt anfühlte. Damals fehlte mir das Verständnis, diese Erfahrungen einordnen zu können, was dazu führte, dass ich Reiki fast zehn Jahre lang nicht praktizierte.

Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Reiki kann intuitive und spirituelle Fähigkeiten öffnen – Fähigkeiten, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie habe. Es brauchte drei verschiedene Lehrer:innen, bis ich jemanden fand, der mir wirklich erklären konnte, was da mit mir passiert ist. Seitdem lege ich jedem ans Herz, sich eine Lehrperson zu suchen, die einen nach dem Absolvieren des ersten Grades hinaus begleitet.

Zehn Jahre später, mit einem besseren Verständnis für Energiearbeit und der Intention, andere zu unterstützen, entschied ich mich für Reiki Level 2, um Reiki auf Distanz schicken zu können. Die erste Person, mit der ich arbeiten durfte, war eine Freundin, die sich in einer schweren Lebensphase befand. Während der Session konnte ich ihre Emotionen nicht nur wahrnehmen, ich habe sie ganz klar durchlebt – emotional und körperlich. Nach der Session fühlte sie sich ruhig, emotional im Gleichgewicht und kraftvoller.

Ein paar Monate später habe ich meine Reiki-Master-Ausbildung abgeschlossen – vor allem mit dem Fokus auf meine eigene Weiterentwicklung, um andere professionell begleiten zu können.

Mit der Zeit wurde mir klar, dass meine Arbeit über Reiki hinausgeht. Ich begleite Menschen auch mit transformierender Energiearbeit dabei, emotionale Schichten zu erreichen und zu verarbeiten – besonders dort, wo man mit dem bewussten Verstand nicht weiterkommt.

Wie ich zu MEDIALITÄT gekommen bin

2021 erfuhr ich von einer Akademie in den Niederlanden, die die Ausbildung zum Medium anbot. Der Satz “jeder könne ein Medium sein” machte mich skeptisch aber natürlich auch wieder neugierig. Also wollte ich es selbst ausprobieren. Meine Intention war der Jenseitskontakt zur Mutter meiner Freundin. Aber es kam ganz anders.

In meinem Kopf, wie ein Gedanke, “hörte” ich plötzlich ganz klar die Worte „der Vater“ – welcher ebenfalls bereits verstorben war. Also fragte ich nach Beweisen, die ihn eindeutig als Kontakt bestätigten.

Was dann passierte, hat sowohl meine Freundin als auch mich komplett umgehauen. Ich bekam sehr konkrete Informationen, Bilder und spezifische Worte, die eindeutig zeigten, dass er es tatsächlich war. Ein Wort, das ganz leise kam war Biene. Was ich erst einmal zur Seite schob, weil ich mir nicht sicher war, ob das ein von mir konstruierter Gedanke war. Kurz vor Ende der Session kam das Wort „Biene“ noch einmal – diesmal so laut und deutlich, dass ich lachen musste und laut sagte: „Okay, okay, BIENE, ich hab’s verstanden, ich sag es ihr!“

Als ich später meiner Freundin davon erzählte, konnte sie mit dem Wort „Biene“ erst nicht wirklich etwas anfangen – aber dann erinnerte sie sich:

“Dieses Kissen musste überall dabei sein.”

Wie ich zu TRAUMA INFORMIERTEM BREATHWORK & SOMATIC ALIGNMENT gekommen bin.

Ich bin eher zufällig auf Breathwork gestoßen – genauer gesagt auf Owaken Breathwork aus Los Angeles. Oder vielleicht sollte es einfach so sein. Beim Scrollen durch Instagram stieß ich auf Hella Weston, eine der Gründerinnen von Owaken. Videos ihrer Live-Events zeigten, wie Menschen emotional und körperlich reagierten. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass Menschen allein durchs Atmen so tiefe emotionale Prozesse erlebten. Schließlich atmen wir doch ständig – dachte ich zumindest.

Also buchte ich kurzerhand ein Ticket nach L.A. und nahm an einem dieser Events teil. Man muss es selbst erlebt haben, damit man versteht, was da eigentlich passiert. Ich war zutiefst beeindruckt davon, wie viel Heilung und Selbsterkenntnis durch bewusstes, verbundenes Atmen in so kurzer Zeit möglich ist, was mich dazu führte, die fast einjährige, sehr intensive trauma-informierte Breathwork-Facilitator-Ausbildung bei Owaken zu machen.

Parallel zur aktivierenden und regenerierenden Atemarbeit habe ich nach einer ergänzenden Methode gesucht – und Santi von Somatic Alignment und S.E.A. gefunden. Die Tiefe, Professionalität und Achtsamkeit dieser Ausbildung beeindrucken mich bis heute sehr.

Durch beide Ansätze habe ich ein tiefes Verständnis für die Verbindung von Körper und Geist entwickelt: dafür, wie Energie durch uns fließt und wie unser Nervensystem nicht nur unseren Alltag, sondern unseren gesamten Heilungsweg prägt.

Heute bildet das die Grundlage meiner Arbeit:

“Menschen dabei zu unterstützen, an die tieferen Ursachen dessen zu kommen, was Heilung, Klarheit und Integration braucht.”